Lernen. Mitmachen. Dabeisein.

Das sind wir! – Teil 1

Das sind wir! - Youngsters

Die Youngsters bilden das jüngste Orchester im Musikvereins Stadtkapelle Sachsenheim e.V., die neben dem Instrumentalunterricht, den sie individuell bei jeweiligen Lehrer wöchtenlich wahrnehmen, auch das Spielen in der Gruppe üben und so auf das Orchesterspiel erlernen werden. Als Vorstufe zur Jugendkapelle beträgt die Altersspanne zwischen 8 – 12 Jahren mit ca. 1-3 Jahren Unterrichtspraxis

Bei den jährliche Auftritten auf dem Frühlingskonzert und  dem Jahreskonzert des Musikvereins sowie weiteren Veranstaltungen, stellen die Jungmusiker ihr Können unter Beweis.

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Serenadenkonzert 2014

Serenadenkonzert 2014Nach einer gelungenen Konzertreise in Siebenbürgen, bei der das Große Blasorchester viele wunderbare Momente erlebt hat und grandiose Konzerte spielen durfte, freut sich der Musikverein Stadtkapelle Sachsenheim e.V. gemeinsam mit der Stadt Sachsenheim nun Sie im Rahmen des städtischen Kulturprogramms zum Serenadenkonzert am 11.Juli 2014 in den Schlosshof Sachsenheim einzuladen. Beginn des Konzertes ist um 20.00 Uhr. Der Eintritt ist frei.

Bei schlechtem Wetter steht als Ausweichmöglichkeit die evangelische Stadtkirche in Großsachsenheim zur Verfügung.

Auch dieses Mal erwartet Sie als Zuhörer wieder ein abwechslungsreiches Programm von Klassik bis Pop/Rock, das sowohl aus Höhepunkten des Konzertprogramms der Siebenbürgen-Reise, als auch aus neu einstudierten Werken besteht.

Auf einen stimmungsvollen Abend mit Ihnen freut sich,
Ihr Musikverein Stadtkapelle Sachsenheim e.V.

Wieder zurück in Deutschland

20140617-090331-32611704.jpgFrüh morgens, genauer gesagt um 4 Uhr begann der Tag heute für uns, da auch die schönste Konzertreise einmal zu Ende geht. Selbst der Himmel weinte ;) als wir gegen 6.30Uhr Hermannstadt verließen. Jetzt (8.30Uhr) sind wir in München und warten auf unseren Anschlussflug nach Stuttgart. Bald sind wir wieder zu Hause. Einen schönen Tag euch allen. 20140617-090430-32670277.jpg

PS: Am Freitag ist Probe :D

Der letzte Tag ist angebrochen

Der heutige Tag begann regnerisch in Wolkendorf. Da wir den Ort heute verließen, mussten wieder alle Instrumente und Koffer verladen werden.
Unser erstes Ziel heute war Schloss Bran, dass durch die Dracula-Geschichten Bekanntheit erreicht hatte. Jedoch wurde aus dem Besuch nichts, da das Schloss heute bis 12 Uhr geschlossen war.
Kurzfristig umentschieden, führte uns die Reise durchs siebenbürgische Hinterland über streckenweise, asphaltierte Buckelpisten zu einem Lippizaner Gestüt, welches wir ausführlich besichtigten.

imageUnser Mittagessen nahmen wir im Klostergelände von Kerz ein. Im Anschluss wurde uns die Anlage gezeigt, wobei besonders die humorvolle und schlagfertige Führung durch den Pfarrer für einen unterhaltsamen Nachmittag sorgte.

Nach einer einstündigen Fahrt zurück nach Hermannstadt, nutzten einige unserer Reiseteilnehmer die Gelegenheit noch für einen kurzen Bummel im Zentrum. Der Rest fuhr wieder zur Unterkunft, wo die Übertragung des WM-Länderspiels Deutschland-Portugal (4:0 :)) und das leckere Abendessen vorbereitet wurden.
20140616-222715-80835314.jpgDie Halbzeitpause wurde genutzt, um sich bei Roger, unserem Reiseleiter und besten Witzeerzählers zu bedanken. Als Geschenk wurde ihm ein eigens durch unsere Jessi Renz gezeichnetes Portrait mit all unseren Unterschriften überreicht. Weiter erhielt ein Buch mit dicken Seiten…ähm eine Schnapsflasche mit besonderem Inhalt :D und unseren Kalender. Wir bedanken an dieser nochmals herzlich bei Roger für die bestens vorbereitete und durchgeführte Reise. Sie wird uns noch lange in guter Erinnerung bleiben.
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Kronstadt – Perle des Burzenlandes

20140616-003727-2247146.jpgEine schwarze Kirche, die nicht schwarz ist, 3 Hausberge und eine Heimat vergangener Tage – All das ist Kronstadt.

Begonnen hatte der Sonntag jedoch mit einem Gottesdienst in der Neustädter Kirchenburg, den unser Orchester umrahmte. Sehr ungewöhnlich für manch einen waren die anderen Traditionen eines evangelischen Gottesdienstes im Siebenbürgen. So wurde viel gestanden und auch die Art des Pfarrers zu predigen war konservativ und traditionell – was aber keineswegs negativ zu verstehen ist.
Im Anschluss lud uns die Kirchengemeinde zu Kaffee und Kuchen in den Hof der Kirchenburg ein. Keine Stunde später machten wir uns aber bereits Richtung Kronstadt auf, um nach einem Mittagessen eine Stadtführung zu erleben.
Die schwarze Kirche stellte hier eine Besonderheit dar – ist sie doch die größte gotische Kirche zwischen Wien und Istanbul (Konstantinopel). Mit einer gewaltigen, mechanischen Orgel und Kirchenbänken mit klappbaren Rückenlehnen (so kann die Sitzrichtung um 180 Grad gewendet werden) eine Besonderheit dar. Ebenfalls beeindruckend ist die beachtliche Sammlung an orientalischen Teppichen an den Wänden und der Empore.
Anschließend begab sich die Gruppe auf einen Rundgang durch die Stadt. Nachdem diese endete, könnte dies Zeit noch für einen Bummel durch die Straßen oder eine Kaffeepause genutzt werden.
Währenddessen nutzte unser Organisator Wieland Konnerth die Zeit, um seiner Familie, sein einstiges Elternhaus in seiner ehemaligen Heimatstadt zu zeigen, in dem er aufgewachsen ist und seine Jugend verbrachte.
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Den Abend ließen wir nach einer kurzen Heimfahrt im Wolkendorf bei einem Abendessen ausklingen. Zu unser aller Überraschung wurde als Dessert Baumstriezel serviert.
Einige von uns ließen sich die Gelegenheit nicht nehmen und spielten noch einige Lieder. Der Abend endete mit dem Siebenbürgenlied.